Netzwerk Ost-West 2019

Favorilerine ekle.:
‘den:

18.09.2019

‘e kadar:

18.09.2019

Bölge:

İzmir (tr)

Proje konusu:

Kültürel eğitim, Diğer

Proje türü:

Üniversite öğrencilerine yönelik değişim programı

Hedef kitle:

Üniversite / Yüksekokul öğrencileri

Kurum:

Universität Tübingen

Das Netzwerk Ost-West ist ein studentisch organisiertes Austauschprojekt zwischen der Universität Tübingen und der Dokuz Eylül Üniversitesi in Izmir.

 

Im Rahmen dieses Projekts fertigen die Teilnehmenden eine Seminararbeit zum Oberthema „Strafvollzug“ an, in der sie sich rechtsvergleichend mit dem deutschen und dem türkischen Rechtssystem beschäftigen.

 

Nach der Anfertigung der Seminararbeiten findet ein Austausch zwischen je 10 Studierenden beider Universitäten statt, in dessen Rahmen je eine Woche gemeinsamer Aufenthalt in der Türkei in Deutschland eingeplant sind.

 

Die Treffen sollen Verständnis für die gesellschaftlichen und rechtlichen Veränderungen im zentral- und osteuropäischen Raum wecken, Grundkenntnisse eines anderen Rechtssystems vermitteln, dadurch zugleich die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Rechtsordnung fördern und insgesamt einen Beitrag zur Entwicklung einer gemeinsamen europäischen Rechtkultur leisten.

Das Netwerk Ost-West ist ein Austauschseminar unter der Leitung des Lehrstuhls von Prof. Dr. Bernd Heinrich an der juritischen Fakultät der Universität Tübingen.

 

Im Rahmen dieses Projekts beschäftigen sich die Teilnehmenden mit Rechtsfragen unter dem Oberthema „Strafvollzug und Strafvollstreckung -- eine Bestandsaufnahme unter Betrachtung straf- und verfassungsrechtlicher Aspekte.“ mit verschiedenen Fragestellungen, die sie rechtsvergleichend mit dem Rechtssystem der Türkei behandeln.

 

Hierzu fertigen die Teilnehmenden im Vorfeld des Seminars eine Seminararbeit an, die sie während des Austauschs im Rahmen einer Kurzpräsentation vorstellen.

 

Nach der Anfertigung der Arbeit findet ein Austausch zwischen der Universität Tübingen und der Dokuz Eylül Üniversitesi in Izmir statt, an dem jeweils 10 Teilnehmende aus beiden Ländern beteiligt sind.

 

Ziel des bilateralen Seminars ist aus deutscher Sicht, das Studium um eine rechtsvergleichende, projektorientierte Dimension zu ergänzen. Die Treffen sollen Verständnis für die gesellschaftlichen und rechtlichen Veränderungen im zentral- und osteuropäischen Raum wecken, Grundkenntnisse eines anderen Rechtssystems vermitteln, dadurch zugleich die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Rechtsordnung fördern und insgesamt einen Beitrag zur Entwicklung einer gemeinsamen europäischen Rechtkultur leisten.

 

Das Projekt wird dabei sowohl auf deutscher, als auch auf türkischer Seite von jeweils zwei studentischen Organisatoren geplant und durchgeführt. Die wissenschaftliche Betreuung findet durch Doktoranden der Fakultät statt.

 

Dem bilateralen Charakter des Seminars entspricht eine Aufteilung des Seminars in einen deutschen und einen ausländischen Teil; beide Teilseminare von je einer Woche folgen unmittelbar hintereinander und werden durch eine gemeinsame Reise verbunden. 

 

Entscheidend für das Gelingen der bilateralen Seminare ist ein intensiver sozialer Kontakt zwischen den Beteiligten. Er wird durch gemeinsame Reise, gemeinsame Unterbringung, Verpflegung und kulturelle Aktivitäten verwirklicht. Insgesamt führt der gemeinschaftsorientierte Ansatz zu einem vertieften Verständnis des jeweiligen Gastgeberlandes und gibt wichtige Impulse für die Erfassung sozialer und rechtlicher Probleme.

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